Boden und Wand
Verlegung von Naturstein, Feinsteinzeug, Keramik und Mosaik. In allen gängigen Formaten, im Verband oder im Raster.
Rückblick. Der Betrieb ist seit 2026 im Ruhestand und nimmt keine Aufträge mehr an. Zur Abschiedsseite
Die erste liegt darunter. Estrich, Putz, Abdichtung, Gefälle. Ein Belag hält nur so lange wie der Untergrund, auf dem er sitzt. Deshalb habe ich 36 Jahre lang beides gemacht.
Vom einzelnen ausgebrochenen Stück bis zum kompletten Bad. Beratung gehörte immer dazu, weil die Auswahl größer ist als die meisten erwarten.
Verlegung von Naturstein, Feinsteinzeug, Keramik und Mosaik. In allen gängigen Formaten, im Verband oder im Raster.
Das alte Bad raus, das neue rein. Abdichtung, Gefälle zur Rinne, bodengleiche Duschen, saubere Anschlüsse an Wanne und Sanitär.
Stufen und Setzstufen aus Naturstein oder Feinsteinzeug, mit Kantenlösung, die auch nach Jahren nicht abplatzt.
Frostsichere Verlegung mit Entkopplung und Gefälle, damit das Wasser dorthin läuft, wo es hin soll.
Einzelne beschädigte Fliesen, schadhafte Fugen, alte Silikonfugen erneuern. Kleine Aufträge habe ich ausdrücklich angenommen.
Verputzen, Estrich, kleinere Mauerarbeiten. Den Untergrund habe ich gleich mit übernommen, dann gab es später keine Schuldfrage.
Aufnahmen von echten Baustellen aus 36 Jahren, nicht aus dem Katalog. Klicken Sie ein Bild an, um es groß zu sehen.
Je größer die Platte, desto unbarmherziger zeigt der Untergrund jede Unebenheit. Fugenbild, Ebenheit und Schnittkanten entscheiden darüber, ob ein Bad teuer aussieht oder nur teuer war.
Theodor Kunz, Fliesenleger aus Fürstenfeldbruck
Von 1990 bis 2026 war ich als selbstständiger Fliesenleger im Landkreis Fürstenfeldbruck unterwegs. In dieser Zeit hat sich beim Material fast alles verändert, bei der Arbeit selbst wenig. Es ging immer darum, sauber vorzubereiten, gerade anzufangen und am Ende die Fuge so zu schließen, dass sie hält.
Es gab bei mir keinen Wechsel von Kolonne zu Kolonne. Wer beraten hat, war derselbe, der später auf den Knien lag. Das hat die Menge an Aufträgen begrenzt, und es ist der Grund, warum die Arbeit so aussieht, wie sie aussieht.
Bei mir war der Kunde noch König. Deshalb waren auch kleinere Aufträge immer herzlich willkommen.
Nach 36 Jahren nehme ich keine Aufträge mehr an. Wer eine Fliesenarbeit plant, wendet sich bitte an einen Fachbetrieb in der Nähe. Für das Vertrauen in all den Jahren bedanke ich mich herzlich.
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